KH Software
 

Welche Vorteile hat eine Buchhaltungssoftware, die FiBu, Anlagenbuchhaltung und Kostenrechnung integriert?

Jedes Unternehmen hat einige operative Systeme im Einsatz, abhängig von der Firmengröße und der Branche. Wenn das Unternehmen wächst, wenn Auslandsgeschäft oder beispielsweise ein Online-Vertriebskanal mit entsprechend steigender Anzahl an Geschäftsvorfällen hinzukommt und das Datenvolumen explodiert, dann steigen schnell die Anforderungen an die IT-Unterstützung der Buchhaltung.

K+H Software bietet mit fimox® eine Buchhaltungssoftware, in die die Anlagenverwaltung und die Kostenrechnung – schnittstellenfrei – integriert sind.

  1. Eine Lösung, die hohen Anforderungen genügt und viele Vorteile mit sich bringt.

Als integrierte Buchhaltungslösung mit Finanzbuchhaltung und Anlagenbuchhaltung sowie Kostenrechnung wird fimox® durch Schaltzentrale eines Unternehmens. Über eine Standardschnittstelle lassen sich aus jedem System die erforderlichen Daten importieren. An operative Systeme werden auch Daten zurückgeliefert.

fimox®-Standardschnittstelle für Datenimport und -export

Aus den operativen Systemen werden Daten zu Einkauf, Verkauf, Lagerbestand, Rückstellungen am Jahresende u.a. via Workflow qualitätsgesichert, das heißt nach einigen maschinellen Prüfungen auf Richtigkeit, Plausibilität usf., maschinell in die FiBu übernommen und verarbeitet. Von hier werden sie für Auswertungen in die Kostenrechnung übergeben, in die aus weiteren operativen Systemen Daten maschinell importiert werden können: zu Arbeits-, und Krankheitstagen, gefahrenen Kilometern, ausgelieferten Stückzahlen, Bankabbuchungen, Reisekosten, Avise beispielsweise von Amazon, Planungszahlen u.v.m.

Wichtig aus Anwendersicht: Zu fimox® - ob FiBu mit oder ohne Anlagenverwaltung und Kostenrechnung – gibt es eine Standardschnittstelle, über die sämtliche Daten importiert oder exportiert werden, aus welchem System bzw. zu welchem System auch immer.

Aus der FiBu werden Datenstände auch an die operativen Systeme zurückgeliefert: beispielsweise der Stand der offenen Posten, um zu prüfen, ob für einen Kunden eine Kundensperre vorliegt. Zurückgegeben in die Vorsysteme werden unterschiedliche Daten abhängig vom Kundenbedarf, etwa Umsatz, Limits, Vorkasse, Salden, Kalkulationsdaten.

Aus den Daten, die über FiBu & Kostenrechnung verarbeitet und aufbereitet werden, werden auch Drittsysteme bedient, Stichworte sind gesetzliche Meldungen, Forderungsmanagement, Konsolidierung & Jahresabschluss. Es kann sich um gesetzlich vorgeschriebene Datentransfers oder um kundenindividuelle, etwa an ein Inkassoinstitut, handeln.

Lesen Sie auch: fimox®- integrationsfähig in drei Richtungen. 
Kontaktformular für Fragen