KH Software
 

Wie stellt K+H Software die praxisgerechte Weiterentwicklung von fimox® sicher?

Die K+H Produktentwickler setzen auf die Anregungen der Praxis: auf die der Kunden und die der Partner. So findet die kontinuierliche Weiterentwicklung entsprechend der Praxisanforderungen statt. Das Ziel: Die Kunden bleiben mit fimox® stets State-of-the-Art in Sachen Buchhaltungssoftware.

Wie ist das zu leisten? Die K+H Produktentwickler leben vom Feedback der Kunden. Von den Kunden erfahren sie, welche Herausforderungen sich für sie und ihre Geschäftsprozesse stellen. Das können neue gesetzliche Anforderungen an die Finanzbuchhaltung, das kann eine branchenspezifische Besonderheit sein, beispielsweise die Integration der Buchhaltungssoftware mit einer Speditionssoftware, die bereits im Einsatz ist.

Kunden formulieren Anforderungen

Mischkonten und Kontokorrent benötigen Speditionen, im Handel müssen die hierarchischen Handelsstrukturen abgebildet werden, beispielsweise für die hierarchische Deckungsbeitragsrechnung auf Kundenebene.

„Mittelständler erwarten – zu Recht – von uns, dass wir unternehmens- und branchenspezifische Anforderungen flexibel abdecken“, sagt Arne Claßen, Geschäftsführer der K+H Software GmbH & Co.KG. Für die Gebrüder Götz GmbH & Co. KG, die mit fimox® eine Individualentwicklung ablösten, war ein System wichtig, in dem beispielsweise neben den B2B-Debitorenstammdaten auch Privatadressen für das B2C-Geschäft geeignet vorliegen. Integriert in das ERP-System werden wichtige Informationen zu Bonität, offenen Posten oder Liefersperren zwischen den Systemen ausgetauscht.

  1. Entscheidend ist für Kundenunternehmen, eine Standardanwendung mit der Finanz- und Anlagenbuchhaltung sowie Kostenrechnung aus einer Hand zu haben.

Partner geben Anregungen

Eine zweite Quelle für Anregungen, fimox® weiterzuentwickeln, sind Anforderungen, die von Seiten der Partner kommen. Einer der K+H-Softwarepartner beispielsweise bietet eine hoch professionelle filial- und mandantenfähige Warenwirtschaft speziell für den Handel an, die mit der Buchhaltungssoftware fimox® integriert ist. Einzelhändler gehören meist Einkaufsverbänden an und unterliegen dann der Zentralregulierung. Gerade die informationstechnologische Verknüpfung von Warenwirtschaftssystemen und Zentralregulierung bedeutet große Automatisierungsmöglichkeiten.

Das Verwalten von Verbandsangaben im Debitorenstamm war mit fimox® schon länger möglich. Nun hat die K+H Software diese Funktion auch für den Kreditorenstamm realisiert – dies reduziert wieder den Aufwand für die Abrechnungsprozesse innerhalb von Einkaufsverbänden. Die Verwaltung von Verbandsangaben im Kreditorenstamm integriert K+H Software GmbH & Co.KG auch in den Standard der Buchhaltungssoftware fimox®. (Mehr zur Debitorenbuchhaltung mit fimox®.)

„Unseren Kunden ist unser Service sehr wichtig und sie nutzen ihn auch sehr rege“, sagt Arne Claßen. Daher sei es für sie ganz selbstverständlich, ihre Wünsche und Anregungen an die Service-Mitarbeiter und Projektleiter von der K+H Software weiterzugeben. „Wir sammeln diese und priorisieren jedes halbe Jahr, welche Anforderungen für viele unserer Kunden einen Mehrwert bringen können und deshalb umgesetzt werden sollen.“

  1. Indem die K+H Software den Bedarf auf Seiten der Kunden wie auf Seiten der Partner aufgreift, stellt der Produktanbieter sicher, dass seine Kunden mit fimox® für ihr Rechnungswesen eine IT-Unterstützung stets auf der Höhe der Zeit haben.