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Langenscheidt stemmt erfolgreich den B2C-Verkauf über das Internet

Der Kunde

Als Wörterbuch-Verlag Nr. 1 und Marktführer im Bereich Sprachen bietet die Langenscheidt GmbH & Co. KG mit Sitz in München heute ein breites Sortiment qualitativ hochwertiger Produkte und eröffnet einen individuellen, crossmedialen und mobilen Weg in die Welt von über 35 Sprachen. Die Bereiche ‚Lexikografie‘‚ ‚Sprachenlernen‘ sowie ‚Spielerisches Lernen‘ fokussieren auf innovative Produkte in Print und Digital wie intelligente Sprachkurse für Selbstlerner oder Wörterbücher in Online- und App-Versionen. Seit März diesen Jahres betreibt Langenscheidt seinen Webshop selbst. Um den B2C-Verkauf über das Internet auch buchhalterisch erfolgreich stemmen zu können, entschied sich das Unternehmen, die Buchhaltungssoftware fimox® der K+H Software GmbH & Co. KG um die im Standard verfügbaren B2C-Funktionen zu erweitern.

Die Ausgangssituation

Die heute browserbasierende Buchhaltungssoftware fimox® hat der K+H-Stammkunde Langenscheidt seit sehr vielen Jahren im Einsatz. Die Anfänge reichen bis zu den alten Midrange-Systemen zurück. Die B2C-Funktionen erstrecken sich quer über die debitorischen Anwendungsbereiche der Finanzbuchhaltung und unterstützen vor allem beim Umgang mit Massendaten, der für das B2C-Geschäft in der Regel von zentraler Bedeutung ist. Denn der Verkauf über den Webshop ist mit einem weit höheren Volumen an Geschäftsvorfällen verbunden als etwa ein Ladengeschäft. Der Endkunde erwartet im Internet das Angebot unterschiedlicher Zahlungsmöglichkeiten, auch stellt beispielsweise das Retouren-Management hohe Anforderungen an die Finanzbuchhaltung.

K+H Leistungen und erzielter Nutzen

Die K+H Leistungen und der erzielte Nutzen

Zu den B2C-Funktionen, die fimox® zur Verfügung stellt, gehört unter anderem im Bereich der Stammdaten das Anlegen von Privatadressen und E-Mail, der Excel-Export des Debitorenstammsatzes einschließlich Feldkatalog oder das Verwalten der OPs mit Zahlungsarten. Durch das Endverbrauchergeschäft ist das Handling von verschiedenen Zahlungswegen wie PayPal, Sofortüberweisung oder Kreditkarte unabdingbar. Über die OP-Zahlungsarten und der Möglichkeit, in fimox® die entsprechenden Avis-Dateien der Zahlungsanbieter (Payment Service Provider) zu verarbeiten, lässt sich diese Anforderung in fimox® komfortabel abbilden.

  1. Die meisten speziellen Anforderungen, die sich aus dem Endkundengeschäft über den Webshop ergeben, kann Langenscheidt somit nun künftig mit den B2C-Funktionen der bewährten Buchhaltungssoftware fimox® abbilden.
  2. Sofortüberweisungs- und PayPal-Zahlungen lassen sich direkt über das Bankenclearing abwickeln. Individuelle Anpassungen sind nur für ein spezielles Avis, beispielsweise für Kreditkarten, notwendig.

fimox® bietet darüber hinaus weitere nützliche Funktionen in der täglichen Arbeit in der Buchhaltung. Bei der Verwaltung der Debitoren-OP über das Regiezentrum und im Zahlungswesen kann nach den einzelnen Zahlarten gefiltert werden, der OP-Ausgleich und Ausbuchungen können entsprechend bearbeitet oder es kann gar direkt ins Inkassobuch verzweigt werden. Das Bankenclearing punktet mit Funktionen wie dem geplanten Splitt von Kontoauszügen und einer gezielten Suche nach Belegen oder Konten.

  1. Das Projekt zur Erweiterung der Buchhaltungssoftware um die B2C-Funktionen wurde über einen gemeinsamen Workshop gestartet, in dem die detaillierten Anforderungen festgelegt wurden.

Die Umsetzung und Parametrisierung des Systems inklusive der Anbindung der Zahlungswege Sofortüberweisung und PayPal wurde von den Beratern der K+H innerhalb von zwei Personentagen umgesetzt. Die Verarbeitung der Kreditkarten-Zahlungsavise steht als nächstes auf dem Plan.